Kernspintomographie

Die Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie MRT ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Strukturen im Inneren des Körpers. Mit einer MRT kann man Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugen, die oft eine hervorragende Beurteilung der Organe und vieler Organveränderungen erlauben. Die Magnetresonanztomographie nutzt magnetische Felder, keine Röntgenstrahlen.
Für mehr Wohlbefinden bei der Untersuchung ist auch Wert darauf gelegt worden, das Gerät in einem Raum mit Fenster, also mit natürlicher Beleuchtung zu positionieren.




Schnelle Diagnostik ohne Strahlenbelastung

Mit dem neuen Hochleistungs-Kernspintomographen bietet unsere Praxisgemeinschaft ihren Patienten nun ab sofort ein breites Anwendungsspektrum im Bereich kernspintomographischer Untersuchungen.

Unser leistungsstarker Magnetresonanztomograph bietet viele Vorteile: Gerade bei neurologischen oder kardiologischen Erkrankungen bildet die Magnetresonanztomografie eine unverzichtbare Diagnosebasis. Die MRT liefert uns bei der Diagnostik zeitnah wichtige Informationen, die über den weiteren Behandlungsverlauf entscheiden können. Besonders hilfreich ist dabei, dass ein MRT besonders kontrastreiche Bilder der Weichteile macht, wie z.B. vom Gehirn oder vom Herz. Das spart Zeit und erhöht die Behandlungserfolge. Denn, je schneller die Therapie nach der Diagnose eingeleitet wird, desto größer sind die Behandlungserfolge.


Auch für Patienten mit anderen Krankheitsbildern

Doch nicht nur um für Schlaganfallpatienten & Co. eine optimale Untersuchungsbasis zu bieten, investierte die Praxis jetzt in die neue Technologie. Die Anschaffung des MRT ist die konsequente Umsetzung unserer Philosophie, denn wir wollen das was wir tun, erstklassig tun. Und dazu gehört auch die bestmögliche technische Ausstattung.

Die Praxis verfügt nun über ein hochmodernes Gerät, das nicht nur strahlenfreie hochauflösende und kontrastreiche Schnittbilder aus dem menschlichen Körper liefert, sondern gleichzeitig auch noch enorm patientenfreundlich ist. Das Gerät halbiert durch eine neuartige Signal-Auslesung bei zeitkritischen Untersuchungen die erforderliche Messzeit. Im Klartext: Der Patient muss während eines Scan-Vorgangs statt der üblichen 24 Sekunden die Luft nur noch 12 Sekunden anhalten.

Neben einer verbesserten Diagnostik z.B. aller Weichteilstrukturen, des Nervensystems, der Bauchorgane oder der Gelenke stellt diese Untersuchungstechnik auch eine wichtige Diagnosealternative für Gefäßerkrankungen dar. In nicht belastender Weise können so in kurzer Zeit Krankheitsbilder diagnostiziert werden, ohne die beim klassischen Röntgen notwendige Strahlenbelastung für Patienten und Arzt in Kauf nehmen zu müssen.



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